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Quintessenz 67 (2016), Nr. 2     2. Feb. 2016
Quintessenz 67 (2016), Nr. 2  (02.02.2016)

PARODONTOLOGIE, Seite 157-165


Grundlagen und aktuelle Konzepte der nicht chirurgischen Parodontitistherapie für die Praxis
Bechtold, Markus
Bevölkerungsrepräsentative Studien zeigen eine hohe Prävalenz parodontaler Erkrankungen in einer alternden Bevölkerung. Um die Vielzahl der Patienten mit Parodontitis langfristig und zielführend behandeln zu können, sind Konzepte für die Praxis erforderlich, welche einerseits klaren Strukturen folgen und sich andererseits hinsichtlich Ätiologie, Progression und Prognose an aktuellen Erkenntnissen orientieren. Dabei gilt es, die Schritte Anamnese/Befund, Parodontalbehandlung und parodontale Nachsorge deutlich voneinander zu trennen. Moderne Konzepte in der Parodontologie sollten im Wesentlichen zwei Kriterien erfüllen: Sie müssen sowohl medizinisch korrekt und wirtschaftlich als auch einfach nachvollziehbar sein, damit Behandler, Prophylaxeassistentinnen bzw. Dentalhygienikerinnen und letztlich auch der Patient sie in Gänze verstehen. Denn nur wenn diese Trias an beteiligten Personen die Konzepte verinnerlicht und in der täglichen Praxis lebt, werden wir in der Lage sein, eine effektive Parodontitistherapie zu gewährleisten.

Schlagwörter: Nicht chirurgische Parodontitistherapie, Parodontitis, Parodontalbefund, Rezession, Antibiotika, Recall
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