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Quintessenz 67 (2016), Nr. 7     11. Juli 2016
Quintessenz 67 (2016), Nr. 7  (11.07.2016)

IMPLANTOLOGIE, Seite 829-835


Implantate und Rekonstruktionen aus Zirkonoxid
Wissenschaftliche und klinische Überlegungen
Thoma, Daniel S. / Balmer, Marc / Jung, Ronald E.
Obwohl zahlreiche klinische Studien die Effizienz und Sicherheit von Titanimplantaten und metallbasierten Rekonstruktionen über längere Zeiträume wissenschaftlich belegen, steigt die Nachfrage nach metallfreien Implantatlösungen. Dies beruht einerseits auf entsprechenden Wünschen der Patienten und andererseits auf der Entwicklung der Hochleistungskeramik Zirkonoxid. Das Material weist ausgezeichnete mechanische Eigenschaften, eine hervorragende Biokompatibilität und eine zahnähnliche Farbe auf. Es kann im Bereich des Knochens (Implantat), der Mukosa (Abutment) und der Rekonstruktion (Krone/Brücke) verwendet werden. Zirkonoxid zeigt als Implantatmaterial eine mit Titan vergleichbare Osseointegration, besitzt eine ähnliche Affinität zum periimplantären Weichgewebe und bietet zudem ästhetische Vorteile. Der Beitrag erläutert die wissenschaftlichen und klinischen Überlegungen für den Einsatz von Zirkonoxid in den Bereichen Knochen, Mukosa sowie Rekonstruktion und beschreibt abschließend ein evidenzbasiertes klinisches Konzept.

Schlagwörter: Zirkonoxidimplantate, vollkeramische Implantate, metallfreie Implantatversorgung, Titanimplantate, Abutment
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