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Quintessenz 67 (2016), Nr. 9     8. Sep. 2016
Quintessenz 67 (2016), Nr. 9  (08.09.2016)

PROTHETIK, Seite 1131-1135


Ist Okklusion wirklich alles oder ist ohne Okklusion alles nichts?
Peroz, Ingrid
Der Beitrag beleuchtet den Stellenwert der Okklusion in der Ätiologie kraniomandibulärer Dysfunktionen (CMD), der Therapie der CMD und der prothetischen Rehabilitation auf der Grundlage aktueller Evidenz. CMD gelten als multifaktoriell bedingt, wobei die Okklusion den Stellenwert eines Kofaktors einnimmt. Auch Bruxismus wird wahrscheinlich nicht durch die okklusale Morphologie, sondern durch zentrale Faktoren beeinflusst. Mit Hilfe von okklusalen Therapiemaßnahmen, die primär reversibel sein sollten, kann das Rekrutierungsmuster der Kaumuskulatur verändert werden. Die funktionell individualisierte okklusale Rehabilitation setzt die Bestimmung funktioneller Parameter voraus. Dies ist bei Verwendung keramischer Werkstoffe und bei implantatprothetischen Versorgungen besonders wichtig.

Schlagwörter: Okklusion, Malokklusion, kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD), Bruxismus, prothetische Rehabilitation
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