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Quintessenz 67 (2016), Nr. 12     12. Dez. 2016
Quintessenz 67 (2016), Nr. 12  (12.12.2016)

ORALCHIRURGIE, Seite 1501-1512


Gerinnungsstörungen in der Oralchirurgie: Der antikoagulierte Patient
Acham, Stephan
Störungen der Hämostase können auch in der Oralchirurgie zu unangenehmen und in extrem seltenen Fällen mitunter lebensbedrohlichen Blutungen führen. Der Beitrag soll ein Grundwissen über den physiologischen Ablauf der Hämostase und die möglichen Konsequenzen einer krankhaften oder medikamentösen Beeinträchtigung derselben vermitteln. Zudem werden potenzielle Risiken, empfohlene Labortests und notwendige Maßnahmen zur Minimierung des Auftretens von Blutungskomplikationen erörtert. Die aufgrund ihrer Häufigkeit besonders bedeutsamen iatrogenen, medikamentös induzierten Gerinnungsstörungen sind eigentliches Kernthema der Arbeit, in der ein besonderes Augenmerk auf die neuen, direkt Faktoren hemmenden oralen Antikoagulanzien (NOAK/DOAK) gelegt wird.

Schlagwörter: Hämostase, Gerinnungsstörung, Antikoagulanzien, Thrombozytenfunktionshemmer, Blutungskomplikationen
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