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Quintessenz 68 (2017), Nr. 4     5. Apr. 2017
Quintessenz 68 (2017), Nr. 4  (05.04.2017)

BILDGEBENDE VERFAHREN, Seite 437-445


Dreidimensionale Bildgebung in der Kieferorthopädie vom Säuglings- bis ins Erwachsenenalter
Quast, Anja / Meyer-Marcotty, Philipp
Die dreidimensionale Bildgebung in der Kieferorthopädie basiert überwiegend auf den beiden Verfahren Stereophotogrammetrie und digitale Volumentomographie. Diese können beispielsweise bei Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Spalte, lagerungsbedingtem Plagiozephalus oder ausgeprägten skelettalen Dysgnathien zum Einsatz kommen, so dass sich ihre Indikation vom Säuglings- bis ins Erwachsenenalter erstrecken kann. Immer ist unter Berücksichtigung des sogenannten ALARA-Prinzips das jeweils am besten geeignete Bildgebungsverfahren zu wählen. Aufgrund des erhöhten Strahlenrisikos muss die Indikation zur röntgenstrahlenbasierten Bildgebung insbesondere bei Kindern und Jugendlichen stets kritisch überprüft werden. Die Möglichkeiten der bildgebenden Diagnostik in der Kieferorthopädie sind unter dem Aspekt der interdisziplinären Zusammenarbeit sowohl für den Zahnarzt als auch für den Kieferorthopäden von klinischem Interesse.

Schlagwörter: Dreidimensionale Bildgebung, kieferorthopädische Diagnostik, kieferorthopädische Therapie, digitale Volumentomographie, Stereophotogrammetrie
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