Die Quintessenz
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz 68 (2017), Nr. 5     4. Mai 2017
Quintessenz 68 (2017), Nr. 5  (04.05.2017)

KIEFERORTHOPÄDIE, Seite 533-544


Kieferorthopädie im parodontal geschädigten Gebiss
Schnittstelle zwischen Kieferorthopädie und Parodontologie
Kirschneck, Christian
Wie aktuelle Daten der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) zeigen, wird der Behandlungsbedarf von Parodontalerkrankungen bei rückläufiger Kariesprävalenz weiter zunehmen. Das frühzeitige Erkennen und korrekte Vorgehen bei Patienten mit einer parodontalen Problematik ist von entscheidender Bedeutung für den Behandlungserfolg. Eine interdisziplinäre Therapie unter Beteiligung vor allem der Parodontologie und der Kieferorthopädie kann dazu beitragen, das bestmögliche Behandlungsergebnis für den Patienten zu erreichen. Der Beitrag gibt einen Überblick über kieferorthopädisch relevante Folgen einer chronischen Parodontalerkrankung sowie die Indikation, Vorteile und Möglichkeiten einer kieferorthopädischen Therapie im parodontal geschädigten Gebiss für typische Befunde unter Berücksichtigung regenerativer Verfahren (gesteuerte Geweberegeneration). Darüber hinaus wird anhand eines Patientenfalles eine etablierte interdisziplinäre Behandlungssystematik vorgestellt.

Schlagwörter: Korrektive Kieferorthopädie, präventive Kieferorthopädie, Parodontalerkrankung, parodontal geschädigtes Gebiss, interdisziplinäre Therapie, biomechanische Phänomene
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)