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Quintessenz 68 (2017), Nr. 11     6. Nov. 2017
Quintessenz 68 (2017), Nr. 11  (06.11.2017)

ZAHNERHALTUNG, Seite 1211-1223


Form- und Schichtkorrektur mit der Cut-back-Technik zur Optimierung von Kompositveneers
Darstellung des Vorgehens anhand eines Fallbeispiels
Krueger-Janson, Ulf
Bei der Anfertigung von komplexen Kompositaufbauten, aber auch einfacheren Restaurationen im Frontzahnbereich besteht die Möglichkeit, das Ergebnis mit der sogenannten Cut-back-Technik zu verbessern. Dies kann sowohl einzeitig als auch zweizeitig erfolgen. Wenn ein Kompositaufbau oder eine Kompositfüllung erhebliche Zeit in Anspruch nimmt, lässt sich die farbliche Integration aufgrund der Dehydration der Nachbarzähne nicht genau beurteilen. Es ist daher ratsam, das Ergebnis nach erfolgter Rehydration erneut zu überprüfen. Im Fall von unstimmigen Farb- und Helligkeitswerten sowie Abweichungen von Strukturmerkmalen im Schichtbereich sollte der Schichtaufbau überarbeitet werden (zweizeitige Vorgehensweise). Zur Korrektur der ausgewählten Bereiche kann alternativ zum Schleifkörper auch ein gezielter Abtrag ("cut back") mit einem Pulverstrahlgerät erfolgen. Anschließend werden die reduzierten Areale mit fließfähigen Kompositen unterschiedlicher Farben oder deren Mischung aufgebaut. Der Beitrag beschreibt das Vorgehen anhand eines Fallbeispiels.

Schlagwörter: Kompositrestaurationen, Farbkorrektur, Formkorrektur, Cut-back-Technik, direktes Kompositveneer
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