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Quintessenz 68 (2017), Nr. 12     7. Dez. 2017
Quintessenz 68 (2017), Nr. 12  (07.12.2017)

IMPLANTOLOGIE, Seite 1323-1329


3-D-Planung - von der Röntgenschablone zum Modellscan
Wentaschek, Stefan / Hartmann, Sinsa / Behneke, Nikolaus
Bei den meisten implantologischen Fragestellungen ist für die Planung ein zweidimensionales Röntgenverfahren ausreichend. Falls komplexe chirurgische Eingriffe notwendig sind, bieten moderne 3-D-Planungs- und Navigationssysteme jedoch interessante Möglichkeiten und erlauben eine hohe Flexibilität in der Anwendung. Über das Einfügen der Oberflächendaten eines Modellscans lassen sich 3-D-Röntgenaufnahmen, die nicht für diesen Zweck angefertigt wurden, zur Planung, aber auch zur Herstellung einer Führungsschablone verwenden. Hierbei muss nicht auf die Visualisierung der geplanten prothetischen Restauration verzichtet werden, wenn der Scan eines Set-ups oder der ehemaligen eigenen Bezahnung nach der DVT-Aufnahme in die Planung eingefügt wird.

Schlagwörter: 3-D-Planung, Führungsschablone, Röntgenschablone, OP-Schablone, minimalinvasives Verfahren, Modellscan, navigationsgestützte Implantologie
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