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Quintessenz 68 (2017), Nr. 12     7. Dez. 2017
Quintessenz 68 (2017), Nr. 12  (07.12.2017)

IMPLANTOLOGIE, Seite 1399-1404


Implantatdurchmesser aus praktischer Sicht
Herrmann, Jan
Schmale Implantate sind etabliert, gut untersucht und ein fester Bestandteil des Behandlungsspektrums. Den Nachteilen der geringeren Belastbarkeit und den damit verbundenen Einschränkungen stehen ausgleichende Vorteile gegenüber. So kann häufig auf Augmentationen verzichtet werden. Außerdem ist es möglich, die Kosten und die operativen Belastungen zu senken. Bei kompromittierten Patienten erleichtert die mögliche Reduzierung des operativen Traumas oft die Entscheidung, überhaupt eine implantatgestützte Versorgung durchführen zu lassen. Die kontinuierliche wissenschaftliche Untersuchung und die ständige Weiterentwicklung der durchmesserreduzierten Implantate tragen zu einer Erweiterung des Indikationsspektrums, einer Steigerung der Akzeptanz und einer Erhöhung der Anwendungssicherheit bei.

Schlagwörter: Implantatdurchmesser, schmale Implantate, durchmesserreduzierte Implantate, Augmentation
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