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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 56 (2005), Nr. 3     4. Mär. 2005
Quintessenz 56 (2005), Nr. 3  (04.03.2005)

ORALCHIRURGIE / ORALE MEDIZIN, Seite 207-215


Die intraligamentäre Anästhesie - Alternative zur konventionellen Lokalanästhesie?
Glockmann, Eike/Dirnbacher, Tobias/Taubenheim, Lothar
Die intraligamentäre Anästhesie (ILA) ermöglicht die Analgesie eines einzelnen Zahnes (Einzelzahnanästhesie). Dabei injiziert man das Anästhetikum in das Ligamentum circulare via Sulcus gingivalis des zu anästhesierenden Zahnes. Die Betäubung wird dadurch eng begrenzt und eine Taubheit benachbarter Bezirke, etwa von Lippen, Wangen oder Zunge, vermieden. Im Rahmen eines Methodenvergleichs werden die konventionellen Techniken der Lokalanästhesie (Leitungs- und Infiltrationsanästhesie) mit der ILA verglichen und die Ergebnisse mit Blick auf die Anwendung durch niedergelassene Zahnärzte bewertet. Die Untersuchung ergab, dass die ILA mit der Dosierradspritze Soft.Ject nicht nur bei Extraktionen, sondern auch bei Maßnahmen der Zahnerhaltung Vorteile für die zahnmedizinische Versorgung von Normalpatienten gegenüber den üblichen Anästhesieformen hat.

Schlagwörter: Intraligamentale Injektion, intraligamentäre Anästhesie, Einzelzahnanästhesie, Dosierradspritze
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