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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 56 (2005), Nr. 5     12. Mai 2005
Quintessenz 56 (2005), Nr. 5  (12.05.2005)

ORALCHIRURGIE / ORALE MEDIZIN, Seite 449-554


Systematisches Vorgehen bei der Inspektion der Mundhöhle
Ervens, Jürgen
Eine Vielzahl von Erkrankungen manifestieren sich primär oder als Teilsymptom systemischer Erkrankungen in der Mundhöhle. Die Beurteilung von Mundschleimhautveränderungen stellt eine besondere Herausforderung der Zahnmedizin dar, weil die Mundhöhle im Grenzbereich verschiedener medizinischer Fachdisziplinen angesiedelt ist. Obwohl die Mundhöhle vergleichsweise einfach inspiziert werden kann, muss ein individueller fester Untersuchungsalgorithmus gefunden werden, um die Mundschleimhaut bei jeder Routineuntersuchung vollständig zu erfassen. Neben der Beurteilung von normalen, varianten oder pathologischen Befunden der Mundschleimhaut kommt der Früherkennung von bösartigen Tumoren eine besondere Bedeutung zu, da nur die frühzeitige Therapie von malignen Schleimhautveränderungen mit einer hohen 5-Jahres-Überlebensrate korreliert.

Schlagwörter: Mundschleimhaut, systematische Inspektion, Früherkennung
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