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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 56 (2005), Nr. 5     12. Mai 2005
Quintessenz 56 (2005), Nr. 5  (12.05.2005)

ORALCHIRURGIE / ORALE MEDIZIN, Seite 491-501


Orale exfoliative Zytologie (Bürstenbiopsie)
Ein Beitrag zur Früherkennung des Mundhöhlenkarzinoms
Remmerbach, Torsten W./Böcking, Alfred/Schmidt-Westhausen, Andrea Maria
Die klassische Diagnose der oralen epithelialen Dysplasie basierte auf der histopathologischen Evaluation einer Skalpellbiopsie aus dem veränderten Gewebe. Seit einigen Jahren werden nichtinvasive Untersuchungsmethoden, die sich auf die Exfoliativzytologie stützen, zur Früherkennung von Mundhöhlenkarzinomen eingesetzt. Die so genannte Bürstenbiopsie ist eine adjuvante Untersuchungstechnik zur Überwachung von Leukoplakien, Erythroplakien oder Lichen sowie zur Früherkennung oraler Plattenepithelkarzinome. In dem Beitrag werden zwei Verfahren vorgestellt: die Bürstenbiopsie einschließlich DNA-Zytometrie und die OralCDx-Methode.

Schlagwörter: Bürstenbiopsie, Plattenepithelkarzinom, Früherkennung, Exfoliativzytologie, Screening-Verfahren
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