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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 56 (2005), Nr. 6     9. Juni 2005
Quintessenz 56 (2005), Nr. 6  (09.06.2005)

ORALCHIRURGIE / ORALE MEDIZIN, Seite 567-574


Optimierung der Implantatposition durch Distraktionsosteogenese
Ein Fallbericht
Neugebauer, Jörg/Zöller, Joachim E.
Der ästhetische Implantatmisserfolg aufgrund einer zu tiefen Implantatposition mit langen klinischen Kronen wird immer häufiger von Patienten bemängelt, da durch die verschiedenen augmentativen Verfahren in der Regel eine vertikale Positionierung der Implantatanschlussgeometrie auf Höhe der Schmelz-Zement-Grenze der Nachbarzähne erreicht werden kann. Mit der vertikalen Distraktionsosteogenese steht ein Verfahren zur Verfügung, das es ermöglicht, fehlpositionierte Implantate in der vertikalen und unter Umständen auch in der horizontalen Dimension zu korrigieren. Die Explantation mit anschließendem umfangreichem Kieferkammaufbau stellt daher nicht mehr die Methode der ersten Wahl dar, wenn ein Patient wegen zu langer klinischer Kronen mit seiner Implantatversorgung unzufrieden ist.

Schlagwörter: Distraktionsosteogenese, Kallusdistraktion, Segmentosteotomie, Implantatfehlposition, ästhetische Komplikation
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