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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 56 (2005), Nr. 7     6. Juli 2005
Quintessenz 56 (2005), Nr. 7  (06.07.2005)

PROTHETIK, Seite 695-705


Vollkeramische Primärkronen auf Zirkonoxidbasis als Grundlage einer Rehabilitation mit implantatgestützten Deckprothesen
Ein Fallbericht
Rinke, Sven/Fuchs, Frank
Die Sekundärverblockung von implantatgestützten Konstruktionen gehört zu den innovativen Konzepten der Implantatprothetik. Dieses Konzept zeichnet sich durch eine gute Zugänglichkeit für die häusliche Mundhygiene nach Abnahme der Suprakonstruktion und eine einfache Erweiterbarkeit aus. Doppelkronen mit vollkeramischen Primärkronen und intermediären Galvanostrukturen, die nachfolgend in eine Tertiärstruktur aus einer Nichtedelmetalllegierung verklebt werden, bieten darüber hinaus eine gute Kippmeiderfunktion, eine hohe Haftkraftstabilität, eine verbesserte Gewebeverträglichkeit und eine ansprechendere Ästhetik. Im Vergleich zu bislang üblichen Dentalkeramiken erscheint die Verwendung von Zirkonoxid aufgrund seiner guten mechanischen Eigenschaften und der hohen Dauerfestigkeit in dieser Konstruktionsform besonders geeignet, da mit diesem Material das Risiko eines werkstoffbedingten Versagens weiter reduziert werden kann.

Schlagwörter: Vollkeramische Primärkronen, teilstabilisiertes Zirkonoxid, Doppelkronen, Galvanotechnik, implantatgestützte Deckprothesen, Cercon smart ceramics
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