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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 56 (2005), Nr. 8     5. Aug. 2005
Quintessenz 56 (2005), Nr. 8  (05.08.2005)

PROTHETIK, Seite 789-795


Die verklebte Stegversorgung auf Implantaten
Eine Anleitung zur rationellen, spannungsfreien Implantatprothetik
Zahedi, Bijan/Bartels, Thomas
Die stegreitende Prothese auf Implantaten gilt als ein Standardverfahren zur Versorgung des zahnlosen Unterkiefers. Es ist ein spannungsfreier Sitz zu fordern, der sich durch herkömmliche Gusstechnik nicht sicher erreichen lässt. Trennen und Löten führen zu einem lästigen und unwirtschaftlichen Mehraufwand. Unerkannte Spannungen können Lockerungen der Suprakonstruktion oder Implantatschädigungen zur Folge haben. Um diese Risiken auszuschließen, wird in der vorliegenden Arbeit eine Step-by-Step-Anleitung für die intraorale Verklebung einer Stegsuprakonstruktion auf parallelisierte Abutments gegeben, die sich an das Verfahren bei Galvanoteleskopen anlehnt. Neben der Möglichkeit, auch stark divergierende Implantate zu versorgen, garantiert dieses Verfahren einen sicheren passiven Sitz des Steges, der zudem bei der Sofortbelastung (z. B. von vier intraforaminalen Implantaten) einzigartige Vorteile bietet. Zwar liegen zahntechnischer Aufwand und damit Kosten etwas über denen der herkömmlichen Fertigung, aber dafür lassen sich unter Verwendung konfektionierter, beschleifbarer Abutments Materialkosten einsparen.

Schlagwörter: Verklebte Stegversorgung, Implantate, Sofortbelastung, Verklebung, spannungsfreie Implantatprothetik
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