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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 56 (2005), Nr. 8     5. Aug. 2005
Quintessenz 56 (2005), Nr. 8  (05.08.2005)

RÖNTGENOLOGIE UND FOTOGRAFIE, Seite 825-832


Digitale Dentalfotografie zur Dokumentation klinischer Behandlungsabläufe
Teil 2: Erstellung von Step-by-Step-Serien und klinischen Spezialaufnahmen
Peschke, Arnd
Die digitale Fotografie bietet für zahnärztliche Anwendungen wertvolle Vorteile. Da bei medizinischen Arbeitsabläufen eine Wiederholung misslungener Aufnahmen zu einem späteren Zeitpunkt oft unmöglich ist, muss der sofortigen Bewertung der Aufnahmequalität besondere Bedeutung beigemessen werden. Die Ansicht, dass die digitale Fotografie die Erstellung gelungener Aufnahmen erleichtert, ist hingegen nur bedingt berechtigt. Auch die Möglichkeiten der Nachbearbeitung des digitalen Bildmaterials werden zum Teil falsch eingeschätzt, was zu unprofessionellen Kompromissen bei der initialen Aufnahmequalität führt. Im vorliegenden zweiteiligen Beitrag werden daher neben den speziellen Aspekten der digitalen Dentalfotografie insbesondere auch grundsätzliche Überlegungen zur Aufnahmetechnik und Bildkomposition vorgestellt. Während sich der erste Teil mit der notwendigen Ausrüstung und der Erstellung von Standard- bzw. Statusaufnahmen befasst, werden im zweiten Teil Vorschläge zur Gestaltung von Step-by-Step-Serien gemacht und Hinweise zur Erstellung von klinischen Spezialaufnahmen gegeben.

Schlagwörter: Dentalfotografie, digitale Fotografie, Step-by-Step-Serien, Fotostatus, Behandlungsdokumentation
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