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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 56 (2005), Nr. 11     7. Nov. 2005
Quintessenz 56 (2005), Nr. 11  (07.11.2005)

INNOVATIONEN, Seite 1183-1190


Die Greifswalder Verbundbrücke aus Zirkonoxid
Moderne Vollkeramik in der Implantatprothetik
Heinemann, Friedhelm/Mundt, Torsten/Böttger, Sebastian/Biffar, Reiner
Implantatprothetik und vollkeramische Restaurationen sind die am schnellsten wachsenden Behandlungsfelder in der zahnärztlichen Praxis. Vor allem die Einführung der verschiedenen Oxid- und Hochleistungskeramiken in die Zahnmedizin hat zu einer ständigen Erweiterung des Indikationsbereichs keramischer Materialien geführt. Das Konzept der Greifswalder Verbundbrücke ist eine durch CAD/CAM-Technologien unterstützte implantatprothetische Versorgungsmöglichkeit, bei der Zähne und Implantate mit Hilfe einer semipermanent befestigten Brücke verbunden werden. Die natürlichen Zähne sind dabei durch ein fest zementiertes dünnes Käppchen analog einer Primärkrone vor Karies geschützt. Diese moderne Implantatprothetik kann mit den neuen Möglichkeiten vollkeramischer Versorgungen kombiniert werden.

Schlagwörter: CAD/CAM, Implantatprothetik, semipermanente Zementierung, Verbundbrücke, Zirkonoxidkeramik
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