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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 56 (2005), Nr. 12     5. Dez. 2005
Quintessenz 56 (2005), Nr. 12  (05.12.2005)

KINDERZAHNHEILKUNDE UND KIEFERORTHOPÄDIE, Seite 1265-1273


Interdisziplinäre Aspekte der dentalen Traumatologie am Beispiel einer Intrusionsverletzung
Ein Fallbericht
Kalwitzki, Matthias/Weiger, Roland
Die Therapie des dentalen Traumas konfrontiert den Zahnarzt häufig mit sehr komplexen Behandlungsaufgaben. Dabei sind in den meisten Fällen unterschiedliche orale Gewebe wie Schmelz, Dentin, Parodontium, Alveolarknochen und Weichgewebe betroffen. Darüber hinaus können auch extraorale Verletzungen die Aufmerksamkeit des Behandlers beanspruchen. Um den daraus resultierenden vielfältigen Anforderungen gerecht werden zu können, sind umfassendes Wissen und Erfahrung auf verschiedenen Gebieten der Zahnheilkunde erforderlich. Anhand eines Fallbeispiels werden chirurgische, restaurative, endodontische und kieferorthopädische Aspekte beschrieben, die im interdisziplinären Zusammenwirken bei der Behandlung einer 8-jährigen Patientin zu deren Rehabilitation beitrugen.

Schlagwörter: Trauma, Intrusionsverletzung, digitale Reposition, kieferorthopädische Extrusion, posttraumatische Endodontie
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