Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Quintessenz Zahnmedizin
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz 61 (2010), Nr. 11     5. Nov. 2010
Quintessenz 61 (2010), Nr. 11  (05.11.2010)

IMPLANTOLOGIE, Seite 1379-1389


Kieferkammerhaltende Maßnahmen im Rahmen von Extraktionen vor Implantatversorgung
Rothamel, Daniel / Herrera, Mauricio / Lingohr, Thea / Karapetian, Viktor E. / Fienitz, Tim / Mischkowski, Robert A. / Duddeck, Dirk / Zöller, Joachim E.
Im Rahmen der natürlichen Wundheilungsvorgänge nach Zahnextraktion werden regelhaft Volumenverluste des Alveolarkammes beobachtet. Diese können das Hart- und Weichgewebslager für Implantationen kompromittieren, aber auch Einfluss auf das ästhetische Ergebnis bei Brückenversorgungen nehmen. Zur Verhinderung dieser resorptiven Vorgänge wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Verfahren entwickelt, die den Erhalt des Kieferknochens zum Ziel haben. Neben der Auffüllung der Alveole mit Knochenersatzmaterialien sowie der Abdeckung mit Membranen und Schleimhauttransplantaten wurde eine Vielzahl weiterer Techniken untersucht, um das Hart- und Weichgewebslager für nachfolgende Versorgungen zu optimieren. Jedoch stellt jedes Verfahren einen Eingriff in die natürlichen Wundheilungsvorgänge des Organismus dar, was bei der Planung und Durchführung alveolenerhaltender Maßnahmen stets berücksichtigt werden muss.

Schlagwörter: Alveolenerhaltung, Kieferkammerhaltung, Extraktion, Augmentation, Alveolenkonditionierung, Implantation
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export