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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 63 (2012), Nr. 1     6. Jan. 2012
Quintessenz 63 (2012), Nr. 1  (06.01.2012)

ALLGEMEINMEDIZIN, Seite 95-100


Zahnmedizinische operative Eingriffe bei Patienten mit medikamentöser Sekundärprophylaxe nach Schlaganfall
Eine Empfehlung zum praktischen Vorgehen
Grönheit, Wenke/Eyding, Jens
Die medikamentöse Sekundärprophylaxe nach ischämischem Schlaganfall auf dem Boden einer Mikro- oder Makroangiopathie erfolgt in den meisten Fällen mit einem Thrombozytenfunktionshemmer. Die Arrhythmia absoluta bei Vorhofflimmern mit der Gefahr eines kardioembolischen Schlaganfalls ist eine der Hauptindikationen für eine orale Antikoagulation. Noch immer stellt ein geplanter chirurgischer Eingriff speziell unter Antikoagulation eine organisatorische und therapeutische Herausforderung für die behandelnden Ärzte dar. Der Beitrag erläutert die aktuellen Bridging-Empfehlungen in Bezug auf zahnärztliche sowie mund-, kiefer- und gesichtschirurgische Eingriffe unter verschiedenartiger medikamentöser Sekundärprophylaxe nach ischämischem Schlaganfall.

Schlagwörter: Vorhofflimmern, orale Antikoagulation, niedermolekulare Heparine, Bridging, Thrombozytenfunktionshemmer
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