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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 66 (2015), Nr. 1     19. Jan. 2015
Quintessenz 66 (2015), Nr. 1  (19.01.2015)

KINDERZAHNHEILKUNDE, Seite 47-57


Traumatologie in der jugendlichen bleibenden Dentition
Teil 1: Kronenfrakturen
Krämer, Norbert / Schulz-Weidner, Nelly / Emami-Namini, Atieh / Frankenberger, Roland
Die Prävalenz von Zahntraumata bei Kindern und Jugendlichen wird auf 60 % geschätzt. Vor diesem Hintergrund spielen sowohl die Notfallversorgung als auch die Nachsorge eine wichtige Rolle für den Erhalt der bleibenden Zähne. Im Gegensatz zum Milchgebiss gibt man sich hier nach der Therapie nicht mit einem symptomlosen Zustand der Zähne zufrieden. Von zentraler Bedeutung für den Erfolg nach einer traumatischen Verletzung sind der Vitalerhalt der Pulpa, der Abschluss der Wurzelentwicklung sowie die funktionelle und ästhetische Rehabilitation der Patienten. Im vorliegenden dritten Teil der Serie zur Traumatologie werden die Diagnostik und die Therapie von Kronenfrakturen in der bleibenden Dentition behandelt. Der Beitrag basiert dabei auf den 2012 publizierten Leitlinien der Fachgesellschaft International Association of Dental Traumatology (IADT) und der Homepage "Dental Trauma Guide".

Schlagwörter: Bleibende Dentition, Frontzahntrauma, Kronenfraktur, Wurzelfraktur, Traumatologie, Notfallversorgung
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