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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 66 (2015), Nr. 3     4. Mär. 2015
Quintessenz 66 (2015), Nr. 3  (04.03.2015)

KINDERZAHNHEILKUNDE, Seite 307-316


Traumatologie in der jugendlichen bleibenden Dentition
Teil 2: Kronen-Wurzel-Frakturen
Krämer, Norbert / Schulz-Weidner, Nelly / Amend, Stefanie / Frankenberger, Roland
Im vorliegenden Teil der Serie zur Traumatologie werden die Notfalltherapie und die definitive Versorgung von Kronen-Wurzel-Frakturen in der jugendlichen bleibenden Dentition behandelt. Auch dieser Beitrag basiert dabei auf den 2012 publizierten Leitlinien der Fachgesellschaft International Association of Dental Traumatology (IADT) und der Homepage "Dental Trauma Guide". Im Gegensatz zu reinen Kronenfrakturen sind aseptische Kautelen bei kombinierten Kronen-Wurzel-Frakturen meist nur schwer zu gewährleisten. Vor diesem Hintergrund bleibt die Wundversorgung des Dentins oder der offenen Pulpa häufig unzureichend, und in der Folge kommt es zu einer Pulpanekrose. Zusätzlich wird die Vitalität der Pulpa durch kombiniert auftretende Luxationsverletzungen beeinträchtigt. Um die Prognose für den bleibenden Zahn günstig zu gestalten, müssen frühzeitig endodontische Maßnahmen eingeleitet werden. Die Therapie hat dann das primäre Ziel, eine Apexogenese zu gewährleisten.

Schlagwörter: Bleibende Dentition, Frontzahntrauma, Kronenfraktur, Wurzelfraktur, Traumatologie, Notfallversorgung
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