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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 66 (2015), Nr. 6     8. Juni 2015
Quintessenz 66 (2015), Nr. 6  (08.06.2015)

ORALCHIRURGIE, Seite 683-689


Anästhesieversager in der Zahnheilkunde
Daubländer, Monika
Die zahnärztliche Lokalanästhesie ist eine sichere Methode der Schmerzausschaltung und ermöglicht auch umfangreiche zahnmedizinische Behandlungsmaßnahmen. Bei Berücksichtigung der Empfehlungen zur Applikationstechnik und zur Dosierung treten selten schwerwiegende Nebenwirkungen auf. Dennoch kommt es aus verschiedenen Gründen zu Anästhesieversagern, die auf den Behandler, Besonderheiten bei den Patienten oder das verwendete Medikament zurückzuführen sind. Wichtig ist in solchen Fällen die Analyse der Ursachen für das Versagen, um so mit entsprechender Variation der Schmerzausschaltung das weitere Vorgehen zu planen. Typische Risiken, die sich aus einer unzureichenden Anästhesiewirkung ergeben, sind wiederholte Injektionen mit der Gefahr der Überdosierung und - insbesondere bei der Leitungsanästhesie - der Nervverletzung.

Schlagwörter: Anästhesieversager, Leitungsanästhesie, Lokalanästhesie, Foramen mandibulare, Sensitivierung, Sedierung, Schmerzausschaltung
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