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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 66 (2015), Nr. 7     1. Juli 2015
Quintessenz 66 (2015), Nr. 7  (01.07.2015)

PROTHETIK, Seite 769-783


Die optimale Restauration endodontisch vorbehandelter Zähne - Betrachtung unter strukturellen und ästhetischen Gesichtspunkten
Literaturübersicht und klinischer Leitfaden für den Praktiker
Meyenberg, Konrad
In der rekonstruktiven Zahnmedizin sind der avitale Zahn und seine postendodontische Versorgung unter strukturellen und ästhetischen Gesichtspunkten Gegenstand intensiver Forschung. Die Restauration endodontisch behandelter Zähne hat viele Gemeinsamkeiten mit der modernen Implantologie: Beide müssen vielfältigen biologischen, biomechanischen und ästhetischen Anforderungen gerecht werden, was ein profundes Wissen über die verwendeten Materialien und Techniken voraussetzt; beide sind techniksensitiv und erfordern eine interdisziplinäre Herangehensweise. Für beide Bereiche gelten ähnliche Grundprinzipien wie im Mannschaftssport: Erstens bestimmt das schwächste Glied in der Kette die Obergrenze des erreichbaren Ergebnisses, und zweitens ist es ein sehr langer Weg zum Erfolg, jedoch nur ein kurzer Weg zum Scheitern. Dennoch gibt es einen wesentlichen Unterschied: Wenn ein Zahn nicht mehr erhaltungswürdig ist, stellt ein Implantat eine sinnvolle Therapievariante dar, aber im Fall eines implantologischen Misserfolges bleibt nur die Option auf ein weiteres Implantat oder aber keine erneute Versorgung. Ziel dieses Beitrags ist es, auf einige klinisch relevante konzeptionelle Fragen Antworten zu geben und einen Leitfaden im Hinblick auf rekonstruktive Aspekte unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Evidenz und klinischer Expertise zu liefern.

Schlagwörter: Avitaler Zahn, endodontische Vorbehandlung, Wurzelfraktur, Adhäsivtechnik, Stiftversorgung, Glasfaserstift, Stiftkernaufbau, Kompositaufbau
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