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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 66 (2015), Nr. 8     31. Juli 2015
Quintessenz 66 (2015), Nr. 8  (31.07.2015)

PARODONTOLOGIE, Seite 905-918


Therapie eines Epulisrezidivs bei einer Patientin mit generalisierter chronischer Parodontitis
Derman, Sonja Henny Maria
Im dem Fallbericht werden die Behandlung einer außergewöhnlich großen Epulis und die Rekonstruktion des Weichteildefektes beschrieben. Auch wenn Epuliden in der täglichen Praxis eher selten vorkommen, können sie mit zahnärztlich-chirurgischen Standardprozeduren von einem chirurgisch und parodontologisch versierten Zahnarzt erfolgreich therapiert werden. Da es sich bei der hier vorgestellten Patientin bereits um das zweite Rezidiv handelte, wurde die Verdachtsdiagnose einer Epulis gigantocellularis gestellt, die sich nach histopathologischer Befundung allerdings nicht bestätigte. Epuliden sind keine Neoplasien, sondern hyperplastische entzündliche Reaktionen auf lokale Reizfaktoren wie Kronenränder oder Zementreste. Deshalb bilden die Identifizierung und die Ausschaltung dieser Reizfaktoren grundlegende Bestandteile der Epulistherapie und die Basis des Langzeiterfolges.

Schlagwörter: Epulis, Gingivatumor, freies Schleimhauttransplantat, lokalisierte Gingivavergrößerung, nicht chirurgische Parodontaltherapie
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