Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Quintessenz Zahnmedizin
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz 66 (2015), Nr. 9     1. Sep. 2015
Quintessenz 66 (2015), Nr. 9  (01.09.2015)

ZAHNERHALTUNG, Seite 1019-1028


Individuelle Risikoabklärung und die Rolle des Speichels bei der Entstehung dentaler Erosionen
Cvikl, Barbara / Lussi, Adrian
Der Beitrag geht insbesondere auf die Identifizierung von Personen mit einem erhöhten Risiko für dentale Erosionen und die individuelle Risikoabklärung ein. Die Bedeutung der personenbezogenen Risikoabklärung liegt darin, dass bereits ein irreversibles Stadium erreicht ist, sobald die Diagnose eines erosiven Ereignisses klinisch gestellt wird. Da bislang keine geeigneten diagnostischen Maßnahmen zur Früherkennung existieren, ergibt sich die Notwendigkeit einer Risikoabklärung bei jedem Patienten, der zur zahnärztlichen Routinekontrolle kommt. In dem Artikel werden außerdem der Einfluss des Speichels auf die Entstehung bzw. Vermeidung von dentalen Erosionen und das zum Teil sehr kontrovers diskutierte Thema der durch Speichel erreichten Remineralisation nach einem erosiven Geschehen behandelt.

Schlagwörter: Dentale Erosion, erosiver Zahnhartsubstanzverlust, Speichel, Remineralisation, Risikofaktoren
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export