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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 66 (2015), Nr. 9     1. Sep. 2015
Quintessenz 66 (2015), Nr. 9  (01.09.2015)

ZAHNERHALTUNG, Seite 1071-1080


Dentinhypersensibilität - Epidemiologie, Ätiologie und Therapie
Gernhardt, Christian R.
Im Zusammenhang mit erosiven Veränderungen und anderen nicht kariesbedingten Zahnhartsubstanzdefekten ist das Phänomen Dentinhypersensibilität in der zahnärztlichen Praxis ein häufig anzutreffendes und auch zunehmendes Problem unserer Patienten. Epidemiologischen Studien zufolge sind durchschnittlich etwa 20 bis 35 % der Gesamtbevölkerung davon betroffen. Die Kenntnis der Problematik und gängiger Therapieverfahren ist essenziell, um die durchaus unangenehme Schmerzsymptomatik lindern zu können. Eine adäquate Therapie bedeutet für Patienten, die an Dentinhypersensibilität leiden, nicht selten einen deutlichen Zugewinn an Lebensqualität. Im ersten Teil des Beitrags wird ein kurzer Überblick über die Definition der Dentinhypersensibilität sowie epidemiologische und ätiologische Aspekte gegeben. Der zweite Teil beschäftigt sich mit den verfügbaren noninvasiven und invasiven Behandlungsoptionen, die heute bei der Diagnose Dentinhypersensibilität zur Verfügung stehen.

Schlagwörter: Dentinhypersensibilität, Dentinüberempfindlichkeit, hypersensible Zahnhälse, Desensitizer, Zahnhartsubstanzdefekte
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