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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 66 (2015), Nr. 12     7. Dez. 2015
Quintessenz 66 (2015), Nr. 12  (07.12.2015)

ZAHNHEILKUNDE ALLGEMEIN, Seite 1425-1434


Erfassung psychischer Kofaktoren bei Patienten mit schmerzhaften kraniomandibulären Dysfunktionen
Wolowski, Anne / Ahlers, M. Oliver
Bei kraniomandibulären Dysfunktionen spielen psychosoziale Aspekte ätiologisch und auch als Folge von Belastungen durch Beschwerden eine wesentliche Rolle. In jedem Fall müssen solche Faktoren erkannt und mit den Betroffenen besprochen werden. Hier bieten psychosoziale Screeningverfahren eine Möglichkeit der Sensibilisierung für patientenspezifische Probleme. Sie sollen und können das Gespräch mit dem Patienten nicht ersetzen, helfen aber, die nur begrenzt zur Verfügung stehende Zeit gezielt zu nutzen. Die Auswahl adäquater Screeningverfahren orientiert sich an der Zielsetzung, den typischen bestehenden psychosozialen Pathologien, der Akzeptanz durch die Patienten in Zahnarztpraxen und der unkomplizierten Einsetzbarkeit.

Schlagwörter: Kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD), Stress, Depression, Angststörung, Somatisierung, Screening
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