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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 66 (2015), Nr. 12     7. Dez. 2015
Quintessenz 66 (2015), Nr. 12  (07.12.2015)

ZAHNHEILKUNDE ALLGEMEIN, Seite 1435-1444


Das Zentrikregistrat
Reusch, Diether / Groot Landeweer, Gert / Feyen, Jochen
Die Bestimmung der Lage des Unterkiefers erfolgt mittels eines zentrischen Registrats bei zentraler Kondylenposition am Patienten. Die hierzu notwendige Schließbewegung wird niemals vom Behandler geführt. Ohne Anspannung der Muskulatur und Belastung der ligamentären Strukturen muss der Patient in die von ihm erzeugten Impressionen des Registrats hineinfinden, und zwar sowohl ohne als auch unter Kontrolle des Zahnarztes. Er muss diese Position als absolut gleichmäßig empfinden. Mit dem Registrat wird das Unterkiefermodell zum Oberkiefermodell montiert. Dieses wurde schädelbezogen mittels Gesichtsbogen in den Artikulator übertragen. Die nach Entnahme des Registrats zur Erzielung von Zahnkontakten notwendige minimale Schließrotation um die Artikulatorachse, aber auch die bei einer Vertikalerhöhung notwendige Öffnungsrotation ist im Artikulator identisch mit der Rotation des Unterkiefers um die zentrische Scharnierachse des Patienten.

Schlagwörter: Zentrikregistrat, Kieferrelationsbestimmung, Interkuspidationsposition (IKP), zentrische Kondylenposition (ZKP), Registratträger, vertikale Relation
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