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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 66 (2015), Nr. 12     7. Dez. 2015
Quintessenz 66 (2015), Nr. 12  (07.12.2015)

ZAHNHEILKUNDE ALLGEMEIN, Seite 1445-1454


Die Kondylenpositionsanalyse in der Funktionsdiagnostik und -therapie
Feyen, Jochen / Reusch, Diether
Die Kondylenpositionsanalyse ermöglicht es, die Auswirkung unterschiedlicher Unterkieferlagen im Bereich der Kondylen darzustellen und zu bewerten. Dies kann indirekt mit einem "Condylen-Positions-Messgerät" nach schädelgerechter Oberkiefermodellübertragung und gelenkbezogener Unterkiefermodellmontage mittels eines zentrischen Registrats oder direkt am Patienten mit einem paraokklusal an den Unterkieferzähnen befestigten Schreibbogen erfolgen. Den wesentlichen zahnmedizinischen Hintergrund bildet das Bestreben, ergänzend zum klinischen Funktionsbefund einen instrumentellen Hinweis bezüglich der Frage zu erhalten, ob eine Unterkieferlage und damit eine Kondylenposition - insbesondere wenn sie denn parafunktionell genutzt wird - gelenkpathogen ist oder nicht. Ein weiteres wichtiges Ziel besteht in der Dokumentation einer fakultativen Lageänderung während einer Vortherapie (z. B. Schiene). Ebenso sind unterschiedliche Registrate in ihren Auswirkungen im Bereich der funktionellen Interkondylarachse mess- und dokumentierbar.

Schlagwörter: Kondylenpositionsanalyse, Kondylenpositionsmessung, maximale Interkuspidationsposition (IKP), zentrische Kondylenposition (ZKP)
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