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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 66 (2015), Nr. 12     7. Dez. 2015
Quintessenz 66 (2015), Nr. 12  (07.12.2015)

ZAHNHEILKUNDE ALLGEMEIN, Seite 1479-1490


Therapie mit Okklusionsschienen
Meyer, Georg / Asselmeyer, Theresia / Bernhardt, Olaf
Unter dem Begriff der kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) wird ein äußerst komplexes Krankheitsbild zusammengefasst, das sehr vielfältige und zum Teil außerhalb der Zahnmedizin liegende Risikofaktoren aufweisen kann. Gleiches gilt für die Krankheitssymptome, die von Kopf- und Gesichtsschmerzen, Kiefergelenksproblemen und Tinnitus bis hin zu Halswirbelsäulenproblemen reichen können. Aus Sicht der Zahnmedizin sind okklusale Interferenzen, die zu Kaufunktionsstörungen führen, der Hauptrisikofaktor für CMD. Ziel der Schienentherapie ist es, derartige Störungen zu erkennen und mit okklusalen Schienen auszugleichen.

Schlagwörter: Kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD), physiologisches Zentrikregistrat, Schienentherapie, Aufbissbehelfe, Reflexschienen, Michigan-Schienen, Positionierungsschienen, Dekompressionsschienen
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