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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 66 (2015), Nr. 12     7. Dez. 2015
Quintessenz 66 (2015), Nr. 12  (07.12.2015)

ZAHNHEILKUNDE ALLGEMEIN, Seite 1509-1525


Einsatz glaskeramischer Repositions-Onlays zur Abschlussbehandlung nach erfolgreicher Funktionstherapie
Ahlers, M. Oliver / Edelhoff, Daniel
Funktionstherapeutische Behandlungen zielen zunächst allein darauf ab, die gestörte Funktion des Kauorgans wieder zu harmonisieren. In der Mehrzahl der Fälle gelingt dies mittels reversibler, nicht invasiver Therapiemittel. Die Indikation für eine irreversible Abschlussbehandlung liegt nur dann vor, wenn nach erfolgreicher Funktionstherapie der Kiefer in einer Position steht, in der eine gleichmäßige okklusale Abstützung nicht gegeben ist, die Differenz zwischen Ausgangsposition und therapeutisch erarbeiteter Position inakzeptabel erscheint und eine Dauertherapie zur Abstützung der Okklusion in dieser Position mittels einer Okklusionsschiene nicht in Frage kommt. Neben kieferorthopädischen oder klassischen restaurativen Behandlungsverfahren mit Langzeitprovisorien und Kronen sind heute minimalinvasiv präparierte Restaurationen ("Table Tops") sowie noninvasive Restaurationsformen verfügbar (Repositions-Onlays bzw. -Veneers). Der Beitrag schildert die Hintergründe, Indikationen, Therapieformen sowie das praktische Vorgehen.

Schlagwörter: Funktionstherapie, kraniomandibuläre Dysfunktion, therapeutische Kieferposition, Repositions-Onlays, Repositions-Veneers, Lithiumdisilikatkeramik
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