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Quintessenz 67 (2016), Nr. 2     2. Feb. 2016
Quintessenz 67 (2016), Nr. 2  (02.02.2016)

ZAHNERHALTUNG, Seite 135-144


Kariesprävention: Kann die Pathogenität oraler Biofilme beeinflusst werden?
Schoilew, Kyrill / Wolff, Björn / Staehle, Hans Jörg / Wolff, Diana
Die Etablierung kariespräventiver Maßnahmen in Praxis und Patientenalltag führte in den letzten Jahrzehnten - zumindest in den industrialisierten Ländern - zu einem Rückgang der Kariesprävalenz. Dennoch gilt Karies nach wie vor als die häufigste "Infektionskrankheit". Der kariespathogene Biofilm ist dabei zentraler Gegenstand biowissenschaftlicher Grundlagenforschung in der Zahnmedizin. Jenseits von Ernährungslenkung sowie Mundhygiene- und Fluoridierungsmaßnahmen wird in diesem Zusammenhang derzeit eine Vielzahl von spezifischen Ansätzen zur Verhinderung der Kariesentstehung auf Biofilmebene erforscht und diskutiert. Der Beitrag geht der Frage "Kann die Pathogenität oraler Biofilme beeinflusst werden?" durch eine summarische Darstellung dieser neuartigen Strategien nach.

Schlagwörter: Biofilm, Karies, Plaquehypothese, Biofilmmanagement, Kariesprävention
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