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Quintessenz 67 (2016), Nr. 4     7. Apr. 2016
Quintessenz 67 (2016), Nr. 4  (07.04.2016)

ZAHNERHALTUNG, Seite 375-384


Matrizentechnik - physiologische Gestaltung approximaler Kontaktflächen im Front- und Seitenzahnbereich
Wicht, Michael J. / Wolff, Diana
Die Kontaktpunktgestaltung bei adhäsiven Klasse-II-Restaurationen ist im klinischen Alltag nicht selten eine Herausforderung. Bei weit offenen Approximalräumen kann der Kontaktpunkt in den seltensten Fällen mit einer klassischen Ringmatrize wiederhergestellt werden. Als Standard wird derzeit die Verwendung von zervikal verkeilten, konturierten Teilmatrizen aus Metall oder Kunststoff in Kombination mit einem Separierring angesehen. Besonders schwierige klinische Situationen wie beispielsweise eine zervikale Kavitätenbegrenzung auf Knochenniveau lassen sich heutzutage ebenfalls direkt adhäsiv unter Einsatz einer Kastenelevationstechnik, der sogenannten R2-Technik, behandeln. Für die Versorgung approximaler Defekte stehen neben Planmatrizen ebenfalls konturierte Teilmatrizen zur Verfügung. In dem Beitrag werden unterschiedliche Teilmatrizensysteme sowie ihre Anwendung im Front- und Seitenzahnbereich systematisch dargestellt.

Schlagwörter: Matrizentechnik, Teilmatrizen, Kontaktpunktgestaltung, Kastenelevationstechnik, R2-Technik
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