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Quintessenz 67 (2016), Nr. 5     2. Mai 2016
Quintessenz 67 (2016), Nr. 5  (02.05.2016)

IMPLANTOLOGIE, Seite 603-609


3-D-Planung und Implantatbohrschablonen
Hugo, Oliver
Computergestützte Planungs- und Produktionstechniken halten zunehmend in vielen Gebieten der Zahnheilkunde Einzug. Seit etwa 15 Jahren besteht dabei die Möglichkeit, Implantate navigiert zu setzen und ihre Position zuvor am Computer zu planen. Daraus ergeben sich entscheidende Vorteile für die Genauigkeit, die Sicherheit und auch die Behandlungsdauer insbesondere bei der Versorgung größerer Lücken bis hin zum zahnlosen Kiefer. So ist es möglich, anatomische Strukturen zu berücksichtigen und ihre Gefährdung auszuschließen. Darüber hinaus kann der Knochenaufbau auf das gerade notwendige Maß reduziert, der Eingriff weniger invasiv durchgeführt und letztendlich die Position der Implantate an den geplanten Zahnersatz angepasst werden, was die Prothetik einfacher und damit unter Umständen auch kostengünstiger macht. Dennoch darf nicht der Eindruck vermittelt werden, dass jeder Anfänger mit Hilfe der Navigation sofort perfekt implantieren kann. Es sollte eine hinreichende Erfahrung auf dem Gebiet der Implantologie vorhanden sein, um jederzeit auch einen "Plan B" zu haben.

Schlagwörter: Navigierte Implantologie, 3-D-Planung, Implantatplanungssysteme, Bohrschablone, Backward planning
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