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Quintessenz 67 (2016), Nr. 5     2. Mai 2016
Quintessenz 67 (2016), Nr. 5  (02.05.2016)

IMPLANTOLOGIE, Seite 611-620


Knochenaugmentative Maßnahmen in der modernen Implantologie
Richter, Timo / Hürzeler, Markus
Als Folge eines Zahnverlustes kommt es immer zu einer Atrophie des Kieferknochens, welche das spätere Einbringen von dentalen Implantaten erschweren kann. Wenn der Knochenabbau so weit fortgeschritten ist, dass sich keine Implantation mehr durchführen lässt, muss der Knochen operativ aufgebaut werden. Dafür stehen diverse Techniken und Materialien zur Verfügung, die sich durch verschiedene Vor- und Nachteile voneinander unterscheiden. Grundsätzlich ist die horizontale Knochenaugmentation wissenschaftlich gut dokumentiert und kann als zuverlässige Methode angesehen werden, wobei die Technik der gesteuerten Knochenregeneration zurzeit den Goldstandard darstellt. Die vertikale Augmentation des Kieferknochens ist hingegen prognostisch ungünstiger, schlechter dokumentiert und um einiges sensitiver. In dem Beitrag werden die verschiedenen Möglichkeiten des Knochenaufbaus, die heute in der modernen Implantologie zum Einsatz kommen, beschrieben und diskutiert.

Schlagwörter: Horizontale Knochenaugmentation, vertikale Knochenaugmentation, Knochenersatzmaterialien, gesteuerte Knochenregeneration, Distraktionsosteogenese
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