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Die Quintessenz
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Quintessenz 67 (2016), Nr. 7     11. Juli 2016
Quintessenz 67 (2016), Nr. 7  (11.07.2016)

ZAHNERHALTUNG, Seite 793-802


Non-Prep-Veneers - geeignet oder nicht? Vorteile und Grenzen (II)
Turrini, Roberto / Bacherini, Leonardo / Bombardelli, Tiziano / Fradeani, Mauro
In den letzten Jahren gab es einen enormen Zuwachs bei konservativen zahnmedizinischen Behandlungen, die die Zahnhartsubstanz schonen und das Potenzial der aktuellsten Keramikmaterialien voll ausnutzen. Die Kombination aus Adhäsivtechniken und Hochleistungskeramiken ermöglicht ästhetisch wie funktionell überzeugende Restaurationen. Hier gibt es seit einiger Zeit die sogenannten Non-Prep-Veneers, d. h. sehr dünne Veneers, die einfach auf die vorhandene Zahnhartsubstanz geklebt werden, ohne diese vorher zu präparieren. Aber selbst wenn keine Präparation notwendig ist, erfordert die Umsetzung des Non-Prep-Konzeptes doch umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Keramikmaterialien und der aktuellen Adhäsivtechniken. Dies gilt nicht zuletzt auch hinsichtlich der optischen Eigenschaften und der möglichen Materialstärken in Abhängigkeit von der Farbe des Zahnes, der Zahnstellung sowie der Quantität und Qualität der Restzahnsubstanz. Auch die verschiedenen Gründe für den Verlust an Zahnhartsubstanz spielen eine Rolle.

Schlagwörter: Zahnpräparation, Non-Prep-Veneers, Lithiumdisilikat, adhäsive Befestigung, Ästhetik
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