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Quintessenz 67 (2016), Nr. 12     12. Dez. 2016
Quintessenz 67 (2016), Nr. 12  (12.12.2016)

ORALCHIRURGIE, Seite 1529-1536


Einsatz der digitalen Volumentomographie zur Komplikationsprophylaxe in der zahnärztlichen Chirurgie
Kirnbauer, Barbara / Rugani, Petra
Schnittbildverfahren mit oder ohne Anwendung ionisierender Strahlung wie die Computertomographie (CT), die digitale Volumentomographie (DVT) und die Magnetresonanztomographie (MRT) sind mittlerweile aus dem zahnärztlichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Unter den genannten Verfahren erfreut sich vor allem die DVT immer größerer Beliebtheit und hat der Dental-CT in vielerlei Hinsicht bereits den Rang abgelaufen. Was die Indikationen betrifft, ergeben sich die häufigsten Fragestellungen aus den Bereichen der Oralchirurgie und der Implantologie. Vorteil dabei ist die überlagerungsfreie und originalgetreue Darstellung im Vergleich zu herkömmlichen Röntgenverfahren. Dies erleichtert die präoperative Planung und verringert sowohl die intra- und auch die postoperative Komplikationsrate. In Anbetracht der steigenden Zahl von Anwendern und Untersuchungen ist jedoch besonders auf die Bedeutung eines verantwortungsvollen Umgangs mit der Technologie und der damit verbundenen erhöhten Strahlenbelastung für den Patienten hinzuweisen. Hierzu zählen nicht nur die richtige Wahl der Indikationen und Einstellparameter, sondern auch eine standardisierte Befunderhebung und eine sorgfältige Dokumentation.

Schlagwörter: Digitale Volumentomographie, dentale Schnittbildverfahren, orale Radiologie, dentale Röntgendiagnostik
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