Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Die Quintessenz
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz 68 (2017), Nr. 1     3. Jan. 2017
Quintessenz 68 (2017), Nr. 1  (03.01.2017)

ORALCHIRURGIE, Seite 47-53


Die operative Entfernung unterer Weisheitszähne
Ein Fallbericht
Züger, Marco / Filippi, Andreas
Die operative Entfernung der unteren Weisheitszähne gehört zu den am häufigsten durchgeführten oralchirurgischen Eingriffen. Oft sind untere Weisheitszähne (teil-)retiniert und geben infolge unterschiedlicher Pathologien Anlass zur operativen Entfernung. Für eine möglichst schonende und komplikationsarme Entfernung unterer Weisheitszähne bedarf es einer geeigneten Schnittführung mit resultierendem Lappendesign. Zahlreiche Studien haben diverse Inzisionstechniken bezüglich postoperativer Komplikationen (Schmerzen, Schwellung, Trismus) sowie der parodontalen Regeneration distal des zweiten Molaren untersucht und miteinander verglichen. Dabei wird das sogenannte Envelope-Flap-Design in der Literatur oft erwähnt: Es ist einfach in der Ausführung, und postoperative Komplikationen treten im Vergleich zu anderen Techniken nicht häufiger auf.

Schlagwörter: Operative Weisheitszahnentfernung, untere Weisheitszähne, Schnittführung, Envelope-Flap-Design
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)