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Quintessenz 68 (2017), Nr. 1     3. Jan. 2017
Quintessenz 68 (2017), Nr. 1  (03.01.2017)

BILDGEBENDE VERFAHREN, Seite 71-79


Bildgebende Verfahren in der erweiterten Diagnostik kraniomandibulärer Dysfunktionen
Peroz, Ingrid
Zweidimensionale Röntgenverfahren sind für die bildgebende Diagnostik kraniomandibulärer Dysfunktionen kaum noch indiziert. Im Hinblick auf die Darstellung knöcherner Veränderungen haben sich die dentale digitale Volumentomographie (DVT) und die Computertomographie (CT) diagnostisch als ebenbürtig erwiesen. Aus ökonomischer Sicht und aufgrund der geringeren Strahlenbelastung ist die DVT der CT sogar überlegen. Das Darstellen von Veränderungen des Weichgewebes bleibt nach wie vor der Magnetresonanztomographie (MRT) vorbehalten. Die Indikation für eine erweiterte Diagnostik mittels bildgebender Verfahren muss dem ALARA-Prinzip und dem Wirtschaftlichkeitsgebot folgen. Es fehlt derzeit noch an klinischen Studien, die aufzeigen können, ob die Verwendung bildgebender Verfahren für die Prognose der Therapie einen Vorteil bringt.

Schlagwörter: Magnetresonanztomographie, dentale digitale Volumentomographie, Computertomographie, kraniomandibuläre Dysfunktion
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