Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Die Quintessenz
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz 68 (2017), Nr. 6     12. Juni 2017
Quintessenz 68 (2017), Nr. 6  (12.06.2017)

ORALCHIRURGIE, Seite 667-673


Entfernung eines Aspergilloms aus dem Sinus maxillaris
Ein Fallbericht
Giacomelli-Hiestand, Barbara / Stadlinger, Bernd / Rücker, Martin / Damerau, Georg
Unter einer Aspergillose versteht man eine Schimmelpilzinfektion, die eine Reihe von Erkrankungen auslösen kann. Je nach klinischem Bild unterscheidet man drei Formen der Aspergillose, die nicht immer scharf voneinander abzugrenzen sind: die invasive Aspergillose, die die Lunge befällt und sich hämatogen ausbreiten kann, die allergische Bronchopneumopathie sowie das Aspergillom als nicht invasive Form in den Nasennebenhöhlen. Die im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich auftretende Aspergillusinfektion ist die nicht invasive Form, bei der die Therapie in der Entfernung des Aspergilloms besteht. In dem Fallbericht geht es um ein Aspergillom im Sinus maxillaris einer 50-jährigen Patientin, welches über ein faziales Kieferhöhlenfenster entfernt wurde.

Schlagwörter: Aspergillom, Aspergillose, Fremdkörper, Kieferhöhle, Sinus maxillaris, Sinusfensterung
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)