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Quintessenz 68 (2017), Nr. 6     12. Juni 2017
Quintessenz 68 (2017), Nr. 6  (12.06.2017)

BILDGEBENDE VERFAHREN, Seite 699-708


Digitalisierung kieferorthopädischer Modelle
Schmücker, Ulf
Die Digitalisierung vorhandener (kieferorthopädischer) Modelle kann auf verschiedenen Wegen mit heutzutage gutem bis ausreichendem Ergebnis erfolgen. In dem Beitrag werden die zurzeit verfügbaren Methoden beschrieben, die dies ermöglichen. Dazu zählen die Digitalisierung mit 3-D-Laborscannern (Streifenlicht-/Abtastscanner) und die Digitalisierung mit DVT-Geräten. Alle Arbeitsschritte zur Fertigung eines realen Endprodukts auf digitalem Weg bergen ebenso wie die konventionelle Herstellung Fehlermöglichkeiten. Mit 3-D-Laborscannern erzeugte Datensätze sind genauer als solche, die mit DVT-Geräten erstellt wurden, aber die gemittelten Unterschiede liegen je nach gewähltem Gerät lediglich bei ungefähr 50 µm. Digitalisierte Modelle erleichtern nicht nur den fachlichen Austausch unter Kollegen, sondern vereinfachen auch viele Arbeitsschritte bzw. machen diese erst möglich. Die Digitalisierung stellt eine Option der Langzeitarchivierung dar. Am Schluss des Beitrags wird daher diesbezüglich auch auf rechtliche Aspekte eingegangen.

Schlagwörter: Digitalisierung, STL, DICOM, dentale digitale Volumentomographie (DVT), Gipsmodelle, 3-D-Laborscanner
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