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Quintessenz 68 (2017), Nr. 7     3. Juli 2017
Quintessenz 68 (2017), Nr. 7  (03.07.2017)

PARODONTOLOGIE, Seite 765-776


Der Einsatz von Knochenersatzmaterialien in der Parodontalchirurgie
Eine kritische Betrachtung der aktuellen Therapiemöglichkeiten
Selcuk, Süleyman / Madani, Elika / Patyna, Michael / Bröseler, Frank / Smeets, Ralf
Parodontale Erkrankungen stellen besonders im Hinblick auf den demographischen Wandel zunehmend eine Herausforderung in der Zahnmedizin dar. Die Schädigung bis hin zur vollständigen Destruktion von parodontalen Hart- und Weichgeweben führt ohne eine adäquate und konsequente Therapie letztlich zu Zahnverlusten. In der Parodontalchirurgie haben sich regenerative chirurgische Verfahren etabliert, zu deren therapeutischen Zielen die Eliminierung der parodontalen Inflammation und die Wiederherstellung verloren gegangener parodontaler Strukturen gehören. Hierbei spielt die Verwendung von Knochenersatzmaterialien eine wesentliche Rolle. Sie dienen der Auffüllung ossärer Defekte und sollen neben der Volumenerhaltung zur Stützung der umliegenden Weichgewebsstrukturen zugleich als Leitgerüst für neu gebildetes parodontales Gewebe fungieren. Der Beitrag gibt einen aktuellen Überblick über den Einsatz von Knochen und Knochenersatzmaterialien in der regenerativen Parodontaltherapie.

Schlagwörter: Parodontitis, Knochenersatzmaterialien, autologer Knochen, regenerative Verfahren, gesteuerte Geweberegeneration
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