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Quintessenz 68 (2017), Nr. 7     3. Juli 2017
Quintessenz 68 (2017), Nr. 7  (03.07.2017)

ORALE MEDIZIN, Seite 805-813


Wie steht es mit der malignen Transformation beim oralen Lichen planus?
Fallbericht und aktuelle Literaturübersicht
Bornstein, Michael M. / Zheng, Li-Wu
Beim OLP handelt es sich um eine häufige, chronisch verlaufende Mukodermatose, deren Ätiologie nach wie vor nicht bekannt ist. Effloreszenzen können auf der Haut, der oralen Mukosa und im Genitalbereich auftreten. In der Mundhöhle führen sie zu asymptomatischen oder symptomatischen Schleimhautveränderungen. Da der OLP als Risikofaktor für eine maligne Entartung angesehen wird, sollte ein regelmäßiges Recall erfolgen, wobei die Nachsorgefrequenz individuell in Abhängigkeit von den Befunden und der Symptomatik festgelegt wird. Der Beitrag beleuchtet anhand eines Fallberichts und einer Übersicht über die aktuelle Literatur das Risiko einer malignen Transformation bei Patienten mit einem bekannten OLP.

Schlagwörter: Oraler Lichen planus, symptomatische Schleimhautveränderung, asymptomatische Schleimhautveränderung, maligne Transformation, orales Plattenepithelkarzinom
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