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Quintessenz 68 (2017), Nr. 12     7. Dez. 2017
Quintessenz 68 (2017), Nr. 12  (07.12.2017)

IMPLANTOLOGIE, Seite 1331-1338


Intraorale Scans zur Abformung in der Implantologie
Klinischer Erfahrungsbericht
Budde, Nicolai / Schweyen, Ramona / Hey, Jeremias
Die Zahnmedizin befindet sich im digitalen Zeitalter, und der technische Fortschritt bietet neue Möglichkeiten, zahnärztliche und zahntechnische Arbeitsabläufe reliabel auszuführen. Zudem besteht der Wunsch nach einem vereinfachten Workflow mit einer reduzierten Fehleranfälligkeit. Dieser lässt sich heutzutage mit einer volldigitalen Prozesskette, die auf der hohen Genauigkeit der Intraoralscanner und dem anschließenden computergestützten Herstellen von Zahnersatz basiert, besser denn je realisieren. Die Implantologie profitiert darüber hinaus von der belastungsfreien digitalen Abformung unmittelbar nach der Implantation mit der Option einer Direktversorgung mittels eines CAD/CAM-gefertigten Provisoriums. Auch unterschiedliche Einschubrichtungen divergierender Implantate stellen kein Problem mehr dar. Allerdings können Schwierigkeiten hinsichtlich der Kompatibilität und aufgrund der Vielfalt der unterschiedlichen Scanpfosten entstehen. Ferner lassen sich zahnlose Kieferabschnitte mit beweglicher Mundschleimhaut nur schlecht erfassen. Überdies kann es bei weitspannigen oder zirkulären Restaurationen noch zu Passungsungenauigkeiten kommen. Der Beitrag reflektiert den Nutzen und die möglichen Probleme des intraoralen Scans in der Implantologie nach nunmehr 5-jähriger klinischer Erfahrung mit dem Intraoralscanner Trios der Firma 3Shape (Kopenhagen, Dänemark).

Schlagwörter: Intraoralscan, Scanpfosten, digitale Abformung, Implantatabformung, Abutment
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