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Quintessenz 68 (2017), Nr. 12     7. Dez. 2017
Quintessenz 68 (2017), Nr. 12  (07.12.2017)

IMPLANTOLOGIE, Seite 1405-1412


Implantatlänge aus praktischer Sicht
Naenni, Nadja / Hämmerle, Christoph H. F. / Thoma, Daniel S.
Die Therapie verloren gegangener Zahneinheiten mit Implantaten ist eine ebenso zuver-lässige wie voraussagbare Intervention und gehört heute zur zahnärztlichen Routineversorgung. Dies wird durch eine breite Evidenz belegt, wobei hohe Überlebensraten von bis zu 97,2 bzw. 95,2 % über Beobachtungszeiten von 5 und 10 Jahren ermittelt wurden. Trotz der guten klinischen Resultate für Implantate mit Standardlängen kann der Einsatz kurzer Implantate eine interessante Alternative in der Praxis darstellen. Kurze Implantate bieten diverse Vorzüge. Zum einen ist der chirurgische Eingriff weniger komplex, was seine Dauer und damit auch die Morbidität der Patienten reduziert. Zum anderen werden anatomische Strukturen durch die Verwendung kürzerer Implantate geschützt. Folglich ergeben sich sowohl für den Behandler als auch für den Patienten entsprechende Vorteile. Trotz dieser vielversprechenden Ausgangslage stellt sich die Frage, ob mit kurzen Implantaten bezüglich technischer Komplikationen und Überlebensraten ähnliche Ergebnisse wie mit langen Implantaten erreicht werden können.

Schlagwörter: Implantatlänge, kurze Implantate, Morbidität, Überlebensraten, Augmentation
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