Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen und für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Mit der weiteren Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden. Ja, ich bin einverstanden
Die Quintessenz
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz 69 (2018), Nr. 2     5. Feb. 2018
Quintessenz 69 (2018), Nr. 2  (05.02.2018)

PROTHETIK, Seite 170-181


Versorgung eines Patienten mit einer kombiniert zahn- und implantatgetragenen Teleskopprothese
Ein Fallbericht
Forrer, Fiona Alena / Joda, Tim
Durch den Einsatz von Implantaten in Kombination mit zahngetragenen Teleskopprothesen kann der Tragekomfort von herausnehmbarem Zahnersatz und somit auch die Zufriedenheit der Patienten mit ungünstiger Pfeilerverteilung erhöht werden. In dem Fallbericht wird beschrieben, wie eine gemischt zahn- und implantatgetragene Teleskopprothese im Oberkiefer geplant wurde und welche einzelnen Schritte bei der Durchführung erfolgten. Die Besonderheit der gemischt getragenen Hybridprothesen im Vergleich zu rein zahngetragenen Teleskopprothesen lässt sich auf die verschiedenen biologischen Charakteristiken der Pfeiler reduzieren. Aufgrund der bestehenden Verbindung zwischen osseointegrierten Implantaten und natürlichen Zähnen mit physiologischer Zahnbeweglichkeit ist die Passivität der Prothese enorm wichtig. Damit ein möglichst passiver Sitz des Gerüsts garantiert werden kann, wurde dieses im vorliegenden Fall mit den Sekundärkronen intraoral verklebt. Ein solches Vorgehen ist umso empfehlenswerter, je mehr Implantate in die Prothese einbezogen werden.

Schlagwörter: Zahngetragene Teleskopprothese, implantatgetragene Teleskopprothese, Unterstützungspolygon, Pfeilwinkelregistrat nach Gerber, fortlaufend alveoläres Design, intraorale Verklebung
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)