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Quintessenz 69 (2018), Nr. 2     5. Feb. 2018
Quintessenz 69 (2018), Nr. 2  (05.02.2018)

IMPLANTOLOGIE, Seite 184-192


Einsatz von plättchenreichem Fibrin in der Implantologie
Eine minimalinvasive und autologe Möglichkeit zur Unterstützung der Knochen- und Weichgeweberegeneration
Ghanaati, Shahram
Plättchenreiches Fibrin (Platelet-Rich Fibrin, PRF) ist ein bioaktives, autologes Blutkonzentratsystem und wird mittels einmaliger Zentrifugation ohne Zugabe von Antikoagulanzien hergestellt. Mit Hilfe des Low-Speed Centrifugation Concept (LSCC) wurde sowohl für das solide A-PRF+ als auch für das injizierbare i-PRF durch Reduktion der Zentrifugalkraft und deren Abstimmung mit der Zentrifugationszeit eine Anreicherung von Thrombozyten und Leukozyten erreicht. Leukozyten, Thrombozyten sowie die Plasmaproteine sind Schlüsselelemente in der Wundheilung und der Regeneration. Aufgrund der einfachen Handhabung und der zeitsparenden Herstellungstechnik hat sich der Einsatz von PRF in vielen Bereichen der regenerativen Zahnmedizin etabliert. Kontrollierte klinische Studien zeigen Vorteile von PRF bei der Knochen- und Weichgeweberegeneration. Somit ist dessen lokale Anwendung als bioaktives, autologes Transplantat ein sinnvolles minimalinvasives Verfahren, das zur Regeneration von Knochen und Weichgewebe beitragen kann.

Schlagwörter: Plättchenreiches Fibrin, Platelet-Rich Fibrin (PRF), Low-Speed Centrifugation Concept (LSCC), A-PRF, i-PRF, Regeneration
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