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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 69 (2018), Nr. 3     5. Mär. 2018
Quintessenz 69 (2018), Nr. 3  (05.03.2018)

PARODONTOLOGIE, Seite 262-269


Aktuelle Aspekte der nicht chirurgischen Parodontaltherapie
Kauffmann, Frederic
Durch das frühzeitige Erkennen parodontaler Erkrankungen und die anschließende Therapie mit dem Ziel einer Reduktion der Taschensondierungstiefen und der Sondierungsblutung kann der irreversible entzündliche Knochenabbau verlangsamt oder gestoppt werden. Hierfür stehen dem Praktiker verschiedene Hilfsmittel zur Verfügung. Anti- oder Probiotika sind potente Adjuvanzien, welche die mit Hand- bzw. Ultraschallinstrumenten und Pulver-Wasser-Strahlgeräten durchgeführte Behandlung zusätzlich unterstützen können. Ohne Therapie lässt sich die Entzündung des Parodonts nicht beseitigen, und der Patient kann auch bei noch so guter Mundhygiene in der Regel keine ideale Plaquekontrolle betreiben. Die bakterielle Besiedlung wird in den entzündlichen Bereichen durch den Ausstrom des proteinreichen Sulkusfluids zu sehr begünstigt. In allen Fällen muss bedacht werden, dass die Parodontitis multifaktorielle Gründe hat. Schreitet sie trotz erfolgter Therapie weiter voran, sollte eine Vorstellung beim Internisten erfolgen.

Schlagwörter: Probiotika, Antibiotika, mikrobiologische Tests, Van-Winkelhoff-Cocktail, parodontopathogene Keime
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