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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 69 (2018), Nr. 3     5. Mär. 2018
Quintessenz 69 (2018), Nr. 3  (05.03.2018)

KINDERZAHNHEILKUNDE, Seite 284-294


Therapie der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation
Kühnisch, Jan / Keßler, Andreas / Bücher, Katharina / Pfisterer, Jan / Aurin, Kerstin / Hickel, Reinhard / Heinrich-Weltzien, Roswitha
Schmelzeinbrüche aufgrund einer Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) sind neben der Karies die zweithäufigste Ursache für die Restauration von Zähnen im Kindes- und Jugendalter. Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, dass Spektrum von Therapiemaßnahmen in Relation zu klinischen Indikatoren zu beschreiben. Während bei MIH-assoziierten Opazitäten grundsätzlich kein operativer Behandlungsbedarf besteht, ist die Restauration an Schmelzeinbrüchen angezeigt. In der Mehrzahl aller klinischen Situationen stellt die direkte adhäsive Füllungstherapie das Vorgehen der Wahl dar. Deutlich seltener sind indirekte Restaurationen oder die Extraktion mit einem nachfolgenden Lückenschluss indiziert.

Schlagwörter: Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH), Hypomineralisation, Strukturstörung, Schmelzeinbrüche, Hypersensibilität
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